ÜBER FATMA
Das zeichnet Fatmas Wohnstil aus
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So plant Fatma ihre Räume
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Fatmas Lieblingsstücke
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Für mich ist es die Mischung aus allem. Ein Raum muss schön aussehen, aber auch funktionieren – gerade mit Kindern ist Alltagstauglichkeit super wichtig. Ich liebe es, wenn ein Raum eine warme, ruhige Atmosphäre hat, in der man direkt runterkommt.
Eine riesige Rolle! Ich setze auf helle, neutrale Töne – Beige, Weiß, Sand – und kombiniere sie mit natürlichen Materialien wie Holz oder Bouclé. Licht ist für mich das i-Tüpfelchen – ich liebe sanftes, warmes Licht, das abends alles gemütlich macht.
Meistens startet alles mit einem bestimmten Möbelstück oder einer Stimmung, die ich im Kopf habe. Dann entsteht der Rest drumherum. Ich mache mir auch oft kleine Moodboards oder sammele Ideen auf Pinterest – so bekomme ich ein Gefühl, ob alles zusammenpasst.
Ehrlich gesagt – eher intuitiv Ich habe natürlich immer einen Rahmen im Kopf, aber wenn ich mich in ein Teil verliebe, dann findet sich meistens ein Platz (und ein Grund), warum es perfekt passt.
DIch achte total auf die Verarbeitung und Materialien – mir ist wichtig, dass Möbel hochwertig aussehen, aber auch was aushalten. Gerade mit Kindern muss alles schön und praktisch sein. Außerdem mag ich Möbel, die zeitlos sind und sich gut kombinieren lassen.
Ich frage mich immer: Würde ich mich hier wirklich wohlfühlen? Ein Raum darf schön aussehen, aber er muss auch „gelebt“ werden können. Ich setze z. B. auf pflegeleichte Materialien, runde Formen und gemütliche Texturen, damit es nicht nur Instagram-tauglich, sondern auch familientauglich ist.
Ja, auf jeden Fall! Weniger ist oft mehr. Ich halte die Basis ruhig – also neutrale Farben und klare Linien – und bringe Wärme über Textilien rein: Teppiche, Decken, Kissen. Auch verschiedene Strukturen (z. B. Bouclé, Leinen oder Holz) machen einen Raum automatisch wohnlicher, ohne dass er vollgestellt wirkt.
- einen Sessel mit Hocker aus Bouclé in Weiß/Cream
- eine Polsterbank mit Stauraum in beige Samt
- einen Stuhl für meinen Schminktisch in Samt beige
- einen Hocker mit Stauraum in Weiß Bouclé
- einen Beistelltisch in Marmor-Optik
- und zwei Beistelltische in Weiß Beton-Optik – richtige Designer-Dupes!
Bei tectake bekommt man qualitativ hochwertige Möbel zu super fairen Preisen – und vieles davon ist ein richtiges Designer-Dupe. Ein kleiner Geheimtipp von mir, wenn man schöne Möbel liebt, aber nicht zu viel ausgeben möchte.
Ich hab die Stücke so ausgewählt, dass sie sich perfekt in mein Farbkonzept einfügen – helle Töne, weiche Stoffe und dezente Akzente.
- Der Bouclé-Sessel steht im Wohnzimmer neben dem Kamin – er ist mein absolutes Cozy-Highlight und lädt total zum Entspannen ein.
- Der Beistelltisch in Marmor-Optik ist ebenfalls ein Hingucker im Wohnzimmer und bringt ein bisschen Luxusfeeling rein.
- Die zwei Beistelltische in Beton-Optik stehen auch im Wohnzimmer, dekoriert mit schönen Deko-Elementen wie Vasen und Büchern – sie machen den Raum richtig rund.
- Die Polsterbank aus Samt steht im Flur und bietet richtig viel Stauraum für Kissen und Decken – praktisch und schön zugleich.
- Der Bouclé-Hocker steht im Schlafzimmer und sorgt dort für Gemütlichkeit – ebenfalls perfekt zum Verstauen von Decken oder Kissen.
- Und mein Samt-Drehstuhl am Schminktisch ist das i-Tüpfelchen – er macht die Ecke elegant und einfach „girls tauglich“.
Die tectake-Teile haben bei uns richtig was verändert. Alles wirkt jetzt noch harmonischer und durch die Materialien total cozy und warm. Besonders der Bouclé-Sessel neben dem Kamin ist mein Lieblingsplatz geworden – da sitze ich abends super gern mit einer Tasse Tee. Insgesamt fühlt sich alles runder und wohnlicher an, ohne dass es überladen wirkt – genau die Balance, die ich liebe.
Erstens: Licht! Ich liebe indirektes Licht – es wertet den Raum sofort auf und setzt kleine Highlights, die für eine warme Atmosphäre sorgen.
Zweitens: Texturen! Ich liebe es, natürliche Materialien wie Stein und Holz mit angenehmen Stoffen wie Bouclé oder Samt zu kombinieren – das bringt Tiefe und macht jeden Raum spannender.
Und drittens: Pflanzen – egal ob künstlich oder echt, sie zaubern immer einen Hauch von Gemütlichkeit und lassen Räume lebendig wirken.
Do: Mut zur Leere! Ein Raum braucht Luft zum Atmen.
Don’t: Alles gleichzeitig kaufen. Lass dir Zeit und schau, wie sich der Raum entwickelt – manchmal entstehen die schönsten Ecken ganz spontan.
Das Einrichtung nie „fertig“ ist. Es entwickelt sich mit der Zeit, genau wie man selbst. Und manchmal reicht schon ein neues Detail, um sich wieder neu in einen Raum zu verlieben.
Oh ja – ich plane schon länger, mein Dachgeschosszimmer neu zu gestalten. Es soll ein Mix aus Büro und Wohlfühlraum werden. Und das Spielzimmer der Kids bekommt auch bald ein kleines Makeover – ich freu mich schon total drauf!
Am besten auf Instagram & TikTok – dort teile ich regelmäßig Einblicke in unseren Alltag, kleine Makeovers und natürlich meine Interior-Liebe.






