Der künstliche Weihnachtsbaum

Deshalb punktet er gegenüber seinen natürlichen Kollegen

Zu Weihnachten gehören Weihnachtslieder, Plätzchen, Geschenke und natürlich eine festlich geschmückte Tanne. Nicht wenige Menschen hadern jedoch bei der Frage, ob ein künstlicher Weihnachtsbaum die beschauliche Stimmung so transportieren kann wie ein echter Christbaum.

Tatsache ist, dass ein qualitativ hochwertiger, künstlicher Weihnachtsbaum dem Original inzwischen so ähnlich geworden ist, dass er oft erst auf den zweiten oder dritten Blick als solcher erkannt werden kann. Zweige und Nadeln haben ein naturgetreues Aussehen und die Äste lassen sich so biegen, dass sie den je vorhandenen Platz optimal ausfüllen.

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Ein Weihnachtsbaum aus Plastik erspart nicht nur den alljährlichen Be- und Entsorgungs-Stress, er verursacht auch keinen Schmutz in der Wohnung und bietet eine ganze Reihe von weiteren Vorteilen – insbesondere in Haushalten mit Kindern, Allergikern oder Haustieren.

  • Geeignet für Allergiker
  • Kein Risiko für Kinder
  • Sicher für Tiere
  • Geringes Gewicht
  • Umweltfreundlich

Ein künstlicher Weihnachtsbaum birgt keine Gefahr für kleine Kinder

Je nach Sorte und Kaufdatum verlieren viele Christbäume schon während der Festtage mehr oder minder große Mengen an Nadeln. Die spitzen Stifte verteilen sich auf dem Fußboden, setzen sich im Teppich fest und zeichnen oft eine Spur durch die ganze Wohnung.

Vor allem kleine Kinder müssen dann permanent im Auge behalten werden, um zu verhindern, dass sie sich die Nadeln in einem unbeobachteten Moment in den Mund stecken. Hustenanfälle und Magenbeschwerden können die Folge sein. Auch für das oft feine Kinderhaar kann das Harz von echten Christbäumen tückisch sein.

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Die Verklebungen sind zumeist hartnäckig und richtig dramatisch kann es werden, wenn Harz in die Augen gerät. Ein künstlicher Christbaum verhindert, dass die fröhliche Weihnachtsfeier zu einer stressigen Angelegenheit wird.

Ein künstlicher Weihnachtsbaum verströmt keine Allergene

Ein Weihnachtsbaum aus Plastik ist eine Wohltat für Allergiker, denn er gibt – im Gegensatz zu seinen natürlichen Verwandten – keine Terpene ab, die für viele Allergiker oft ein Albtraum sind.

Da die meisten Weihnachtsbäume zudem aus Monokulturen stammen und mit Pestiziden und Insektiziden gegen Schimmelbefall und Schädlinge geschützt wurden, bringen sie die Reste der chemischen Keule gleich mit ins Wohnzimmer. Für sensible Menschen eine regelrechte Qual.

Die Rückstände sind übrigens auch für Hunde und Katzen giftig – beispielsweise, wenn sie an den Zweigen knabbern oder das Wasser aus dem Christbaumständer trinken.

So bleibt Weihnachten auch für Senioren gewohnt stimmungsvoll

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Der Transport einer echten Weihnachtstanne kann oft kräftezehrend, das Einbringen in den Weihnachtsbaumständer beschwerlich sein – für ältere Menschen, die Weihnachten trotzdem nicht auf ihren geliebten Baum verzichten möchten, ist ein künstlicher Christbaum eine sehr gute Alternative.

Der Weihnachtsbaum aus Plastik ist längst nicht so schwer wie ein echter Baum, gleichzeitig aber aufgrund seines stabilen Stands zumeist nie so leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen wie der natürlich gewachsene Kollege. Online bei einem verlässlichen Anbieter bestellt, entfällt auch der nervenauftreibende Transport in die eigene Wohnung.

Und: Ein künstlicher Weihnachtsbaum wird oft mit einem genau passenden Ständer geliefert, so dass der Aufbau nicht nur einfach und schnell, sondern auch ohne Schmutz und erforderliche Werkzeuge zur Stammbearbeitung von statten gehen kann.

Eine saubere Sache: Nichts verschmutzt die Wohnung

Keine Seltenheit ist es, dass im März noch irgendwo in der Wohnung Tannennadeln gefunden werden – nachdem drei durchlöcherte Staubsaugerbeutel bereits entsorgt werden mussten.

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Natürliche Weihnachtsbäume bringen zwangsläufig einiges an Schmutz mit sich. Beim Einstielen in den Ständer, während der gesamten Nadelzeit und schließlich bei der Entsorgung. Ein künstlicher Weihnachtsbaum ist nicht nur eine rundum saubere Angelegenheit, der Baum selbst lässt sich auch sehr leicht reinigen – um viele Jahre zu Weihnachten seinen Dienst zu tun.

Ein künstlicher Christbaum hat eine gute Umweltbilanz

Ein Weihnachtsbaum aus Plastik ist keine Umweltsünde. Ganz im Gegenteil. Der Großteil der hiesigen Christbäume stammt aus Monokulturen, deren Flächen in den acht bis zwölf Jahren, in denen die Bäume darauf wachsen müssen, so ausgelaugt werden, dass die Tannen anfällig für schädliche Insekten und Schimmelpilze sind.

Deshalb werden sie großzügig mit Pestiziden und Insektiziden besprüht, die den Böden weiteren Schaden zufügen – und ins Grundwasser gelangen. Dies geschieht während der gesamten Wuchszeit – für vielleicht drei Wochen, in denen der „nadelnde Chemiecocktail“ dann in der Wohnung steht. Bei Christbäumen aus Dänemark und den skandinavischen Ländern muss der Umweltbilanz noch der Treibstoffverbrauch hinzugefügt werden.

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Wiederverwendbar heißt, auch ökonomisch Sinnvoll

So mag der Begriff Weihnachtsbaum aus Plastik zunächst wenig ökologisch klingen – unter der Annahme, dass er – wie vorgesehen – viele Jahre immer wieder verwendet wird, sieht seine Umwelt- und Klimabilanz vorzeigbar aus.

Einmal gefertigt verursacht er keine Umweltbelastungen mehr. Dass ein künstlicher Christbaum auf seine Nutzungsdauer gerechnet auch ökonomisch noch günstiger ist, gehört ebenfalls in die Liste der Vorzüge, die ein Weihnachtsbaum aus Plastik zu bieten hat.

Ein künstlicher Weihnachtsbaum ist immer „gerade gewachsen“

Nichts vermag die vorweihnachtliche Stimmung mehr zu vermiesen, als wenn der frisch erworbene Weihnachtsbaum sich zuhause als schief gewachsenes Exemplar mit krummen Ästen und – die absolute Katastrophe – abgebrochener Spitze erweist.

In solchen Fällen vermag dann auch die raffinierteste Deko mit Kugeln, Lichterketten und Lametta kaum ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Ein künstlicher Weihnachtsbaum ist immer kerzengerade „gewachsen“, verfügt über ein gleichmäßiges Volumen und kann bereits im Vorfeld passend für die jeweiligen Platzverhältnisse ausgewählt werden.

Dabei geben gute Hersteller nicht nur die Höhe des einzelnen Baums, sondern auch den Durchmesser und die Anzahl der Spitzen an. Da ein Weihnachtsbaum aus Plastik biegsame Zweige hat, erleichtert dies die „Einpassung“ des Baumes in Raumecken oder Nischen. Und natürlich können durch diesen Umstand sehr viel einfacher alle Arten von Dekoration befestigt werden.

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Ein mit Liebe und Hingabe festlich geschmückter künstlicher Christbaum verströmt genau jene besinnlich-heitere Weihnachtstimmung, die auch seinem natürlichen Kollegen zu eigen ist. Allerdings verliert er von seinem Zauber nichts – weil er nicht trocknet, nicht nadelt und nicht unansehnlich wird.

Nur einen einzigen Trumpf kann ein künstlicher Christbaum nicht aufspielen: Ein Weihnachtsbaum aus Plastik duftet nicht. Aber zum Glück gibt es Duftkerzen und Raumsprays, die mit dem typischen Tannenduft aushelfen.