Strand Hacks für die Familie

Urlaub am Meer steht bei vielen Familien hoch im Kurs. Damit es auch für die Eltern entspannt wird, zeigen wir Dir praktische Strand Hacks für einen Tag am Meer.

Sind die Sommerferien gestartet geht es für viele Familien in den langersehnten Urlaub. Besonders beliebt: Urlaub am Strand. Ob an Nord- oder Ostsee oder in benachbarten Urlaubsländern, Meer und See sorgen sofort für Urlaubsfeeling. Außerdem bringt ein Bad im kühlen Nass Abkühlung bei heißen Temperaturen. Den Kindern macht das besonders viel Spaß. Damit der Urlaub für die ganze Familie zum Highlight des Jahres wird, gibt es bei uns tolle Strand Hacks.

Sonnenschutz frühzeitig auftragen

Sonnenschutz ist bei Babys besonders wichtig
Sonnenschutz ist bei Babys besonders wichtig ®Adobe Stock

Wer kennt es nicht? Die Strahlen der Sonne werden unterschätzt, die Sonnencreme wird im Auto vergessen und schon ist er da: der Sonnenbrand. Gerade bei Kindern ist ein ausreichender Sonnenschutz sehr wichtig. Die UV-Strahlung kann Langzeitschäden der Haut verursachen. Unser Tipp: Tragt die Sonnencreme schon in der Unterkunft auf. Haben die Kinder erst einmal das Wasser erblickt, halten sie kaum still, um sich eincremen zu lassen. Außerdem klebt dann beim Eincremen kein Sand an der Haut. Wichtig: Nach dem Bad im Meer muss der Sonnenschutz erneut aufgetragen werden!

Sonnenschutz ist bei Babys besonders wichtig
Sonnenschutz ist bei Babys besonders wichtig ®Adobe Stock

Wertgegenstände schützen

Das Smartphone darf auch am Strand nicht fehlen
Das Smartphone darf auch am Strand nicht fehlen ®Adobe Stock

Um Smartphone, MP3-Player oder eBook-Reader am Strand zu schützen, bedarf es keiner teuren Schutzhülle. Ein einfacher Gefrierbeutel mit Zip-Verschluss ist völlig ausreichend. Weder Sand noch Feuchtigkeit können der Elektronik dann etwas anhaben und ihr könnt ganz entspannt relaxen. Tipp: Wertsachen wie Geldbeutel oder Schlüssel in einer Windel verstauen, diese wird wohl kaum gestohlen!

Das Smartphone darf auch am Strand nicht fehlen
Das Smartphone darf auch am Strand nicht fehlen ®Adobe Stock

Leichte Möbel mitbringen

Möchte man den ganzen Tag am Strand verbringen, kommen einem komfortable Sitz- und Liegemöglichkeiten zugute. Liegen können zwar in der Regel gegen Gebühr gemietet werden, allerdings kann man sich das Geld gut sparen, indem man sich selbst eine Ausstattung anschafft. Besonders geeignet sind leichte Campingstühle oder Strandmatten. Diese lassen sich platzsparend zusammenklappen und haben nur ein geringes Eigengewicht und sind vor allem an Gras- und Steinstrand von Vorteil.

Strandmuschel aufstellen

Strandmuschel
Strandmuschel ®tectake

Vor allem bei einer stärkeren Meeresbrise wird der Sand oft aufgewirbelt. Das kann schnell unangenehm werden. Eine Strandmuschel schützt nicht nur vor Sand, sondern auch vor UV-Strahlen und bietet einen geschützten Rückzugsort. Außerdem können die Kleinen darunter ganz entspannt ihr Mittagsschläfchen abhalten und sind dabei vor den Blicken anderer geschützt.

Strandmuschel
Strandmuschel ®tectake

Spielzeug mitbringen

Spielendes Kind am Strand
Spielendes Kind am Strand ®Adobe Stock

Schaufel und Buddeleimer dürfen natürlich bei keinem Familientag am Strand fehlen. Löcher werden gebuddelt, Tunnel und Burgen gebaut. Auch der klassische Sandkuchen beschäftigt Deine Kleinen eine ganze Weile. Dazu benötigst Du Formen in verschiedenen Größen. Wird der Sand dann einmal uninteressant für Deine Kinder, könnt ihr gemeinsam Muscheln sammeln gehen. Gleichzeitig habt ihr dann ein schönes Souvenir für zuhause. Größere Kinder können sich die Zeit außerdem mit Federball oder Frisbee vertreiben.

Spielendes Kind am Strand
Spielendes Kind am Strand ®Adobe Stock

Ohrendruck adé

Wasserball am Strand
Wasserball am Strand ®Adobe Stock

Eure Kinder haben stundenlang im Wasser geplanscht und getaucht – jetzt sind die Ohren zu. Lasst sie ganz einfach einen Wasserball aufpusten, dann verschwindet der Ohrendruck wieder.

Wasserball am Strand
Wasserball am Strand ®Adobe Stock

Allzweckwaffe Babypuder

Babypuder als Allzweckwaffe
Babypuder als Allzweckwaffe ®Adobe Stock

Feuchter Sand auf der Haut ist für Babys mit der Zeit unangenehm. Mit Babypuder könnt ihr dem Sand das Wasser entziehen und er lässt sich ohne Rubbeln entfernen. Am besten benutzt ihr das Babypuder kurz bevor ihr euch auf dem Heimweg macht, dann wird der Sand gar nicht erst ins Auto oder in die Unterkunft getragen.

Babypuder als Allzweckwaffe
Babypuder als Allzweckwaffe ®Adobe Stock

Pool für Kleinkinder aufstellen

Baby in Planschbecken
Baby in Planschbecken ®Adobe Stock

Größere Kinder können unter Aufsicht der Eltern bereits ins Meer. Anders sieht es bei Babys und Kleinkindern aus. Damit auch die Kleinsten nicht auf Badespaß verzichten müssen, könnt ihr einen Babypool mitbringen und direkt am Strand aufstellen. Das Planschbecken kann ganz einfach mit Meerwasser gefüllt werden. Lasst es einige Minuten in der Sonne stehen, damit sich das Wasser auf Badewannentemperatur aufwärmt.

Baby in Planschbecken
Baby in Planschbecken ®Adobe Stock

Sand vom Spielzeug entfernen

Der Tag am Meer klingt aus, Zeit die Spielsachen einzupacken. Natürlich sind Schaufeln, Becher und anderes Spielzeug sandverklebt und nur schwer zu reinigen. Unser Tipp: Packe die Spielsachen in ein Wäschenetz. Durch die Löcher rieselt der Sand nach und nach heraus und spätestens, wenn ihr euer Auto auf dem Parkplatz erreicht habt, sind die Spielsachen wieder frei von Sand.

Glückliche Familie am Strand
Glückliche Familie am Strand ®Adobe Stock

Damit der Strandausflug ein voller Erfolg wird, sollten alle Familienmitglieder ein paar Ratschläge befolgen. Mit unseren Strand Hacks steht einem entspannten Tag am Meer nichts mehr im Weg.

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